MINT ist nicht nur trockene Theorie, sondern muss auch erlebt werden. Dafür braucht es den entsprechenden Raum. Unser Verein hat deshalb das Projekt „MINT-Lab Oberland“ ins Leben gerufen.
Am zentralen Standort in Perjen wurde in den Räumlichkeiten des Gymnasiums Landeck ein modernes Fabrikslabor mit Lasercutter, 3D-Drucker und zahlreichen weiteren modernen Geräten eingerichtet. Schulen aus dem Tiroler Oberland können dann für Workshops das MINT-Lab besuchen, oder die Lehrer ausbilden lassen, um mobile Technikkoffer direkt an der Schule in den Unterricht einzubauen.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Nähere Informationen dazu findet man hier sowie zu RegioL auf www.regiol.at.
MINT ist nicht nur trockene Theorie, sondern muss auch erlebt werden. Dafür braucht es den entsprechenden Raum. Unser Verein hat deshalb das Projekt „MINT-Lab Oberland“ ins Leben gerufen.
Am zentralen Standort in der MINT-MS Imst Oberstadt wurde ein weiteres, modernes Fabrikslabor mit Lasercutter, 3D-Drucker und zahlreichen weiteren modernen Geräten eingerichtet. Schulen aus dem Tiroler Oberland mit Fokus im Bezirk Imst können dann für Workshops das MINT-Lab besuchen, oder die Lehrer ausbilden lassen, um mobile Technikkoffer direkt an der Schule in den Unterricht einzubauen.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Nähere Informationen dazu findet man bei Regio Imst.
Das schulstufenübergreifende Konzept der Minilabs bietet eine innovative Möglichkeit, mehrere Bildungseinrichtungen zu nutzen und somit die Vorteile des MINT-Bereichs für eine breitere Palette von Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen. Indem ein Minilab diese Ziele verfolgt, kann es dazu beitragen, den Übergang der Schülerinnen und Schüler zum MINT-Lab zu erleichtern, indem es eine fundierte Grundlage schafft und gleichzeitig die Zugänglichkeit und Begeisterung für MINT-Themen maximiert.
Die Minilab-Projekte, die an den Standorten der Volksschule Fließ und der NMS Zams- Schönwies umgesetzt werden, haben eine beeindruckende Bandbreite an positiven Auswirkungen und Beiträgen zu den Sustainable Development Goals (SDGs).
Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Nähere Informationen dazu findet man hier sowie zu RegioL auf www.regiol.at.
Das Projekt "MINT Fablab – Bezirk Landeck" markierte den Beginn einer zielgerichteten Initiative, um das Interesse und die Kompetenzen in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in der Region Landeck zu steigern. Durch die Bereitstellung von Werkstätten und Laboren, in denen Schüler praktische Erfahrungen sammeln konnten, hat dieses Projekt maßgeblich dazu beigetragen, das Verständnis und die Begeisterung für technologische und naturwissenschaftliche Themen zu fördern. Der Erfolg von "MINT Fablab" legte den Grundstein für das Pilotprojekt "Leuchtturm MINT Minilab", welches die Zielsetzung verfolgte, das Konzept auf eine breitere Ebene zu heben und innovative Lernumgebungen in weiteren Schulen zu implementieren.
Das schulstufenübergreifende Konzept der Minilabs bietet eine innovative Möglichkeit, mehrere Bildungseinrichtungen zu nutzen und somit die Vorteile des MINT-Bereichs für eine breitere Palette von Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen. Indem ein Minilab diese Ziele verfolgt, kann es dazu beitragen, den Übergang der Schülerinnen und Schüler in die MINT-Bereiche zu erleichtern, indem es eine fundierte Grundlage schafft und gleichzeitig die Zugänglichkeit und Begeisterung für MINT-Themen maximiert. Durch schulstufenübergreifendes Arbeiten zwischen Volksschulen und Mittelschulen soll zudem ein durchgängiger und altersgerechter MINT-Lernpfad etabliert und gestärkt werden.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Nähere Informationen dazu findet man hier sowie zu RegioL auf www.regiol.at.
Die Förderung von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Kindergarten ist von großer Bedeutung, um frühzeitig das Interesse der Kinder an diesen Bereichen zu wecken und ihre natürliche Neugier und ihr Forscherdrang zu unterstützen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, MINT im Kindergarten zu integrieren wie beispielsweise Experimente und Forschungsprojekte, Bau- und Konstruktionsspiele, Naturerkundung, digitale Medien, gemeinsame Projekte, Rollenspiele und Geschichten, etc. Es ist wichtig, dass die Aktivitäten altersgerecht sind, und den individuellen Interessen und Fähigkeiten der Kinder entsprechen. Durch eine vielfältige und spielerische Herangehensweise können Kinder im Kindergartenalter ein starkes Fundament in den MINT-Bereichen entwickeln, das sie für ihre weitere Bildung und ihre berufliche Zukunft stärkt.
Ziel des Projektes ist es, Forscherecken in pädagogischen Einrichtungen im Bezirk Landeck zu etablieren, speziell in Zams und 3 weiteren Standorten im Bezirk Landeck. Dabei wollen wir Kindern im Alter von 3-6 Jahren spielerisch den frühen Zugang zu MINT-Fächern ermöglichen. Wir setzen dabei auf die Einrichtung von Forscherecken in Kinder-gärten und Horten, um die Zielgruppen, bestmöglich zu erreichen. Die Forscherecken bilden die zentralen Leuchttürme in unserem Projekt, und durch die Ergänzung mittels Experimentierkoffern und zusätzlichen Utensilien wollen wir diese Leuchtkraft flächendeckend verstärken.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Nähere Informationen dazu findet man hier sowie zu RegioL auf www.regiol.at.